{Der Sternwanderer} OT: Stardust

  • Tja, die Sterne, leuchten jeden Tag ohne das wir darüber nachdenken und uns fragen wieso eigentlich? Hier erfahren wir es. ;)
    Die Geschichte ist eine Mischung zwischern Fantasy, Märchen, Abenteuer, Romanze und Komödie. Es glänzen Robert De Niro und Michelle Pfeiffer in ihren Rollen. Sonst fehlt es etwas an Sternenleuchten in diesem Film... :roll:


    Meine Wertung:
    6 von 10 toten Brüdern

  • Ich bin mit einer komplett falschen Einstellung in den Film. Ich erwartete ... naja ... sowas wie "Hook".
    ... Und dementsprechend war ich irgendwie enttäuscht.


    Es gab einige Stellen, die mir wirklich gefallen haben. Aber irgendwie kam ich mir vor, wie in einer Mischung aus "The Frighteners", "In 80 Tagen um die Welt" (Jacky Chan-Version) und "The Village". Und ein paar "Hexen von Eastwick" haben sich auch eingeschlichen.


    Da ich eh keine Erwartungen hatte, war es für mich durchschnittliche Unterhaltung.


    3 von 5 Rentnern, die ne Mauer bewachen.


    Zitat

    Weißt du vielleicht mit welchen Filmen man Stardust vergleichen könnte?
    Chroniken von Narnia?
    Oder was anderes?

    Mit "Fantastic Movie". ;):D

  • Narnia würde ich nicht direkt als Vergleich herziehen. Hook, Die Hexen von Eastwick, ja, war etwas davon dabei. Irgendwie musste ich auch an Sleepy Hollow (Als Kinderversion) und Charlie und die Schokoladenfabrik (Nur nicht so kitschig :lol: )denken. Und auch Die Abenteuer des Baron Münchhausen (1988 ).
    Eine Mischung aus allem. ;)

  • Also auf "Charlie und die Schokoladefabrik" wär ich nicht gekommen, das andere schon eher.
    Hattest recht, Niro hatte die beste Rolle! :Spitze:
    (ich wußte gar nicht, daß man den Offenbach auch in der Sternenwelt kennt - der muß ja wirklich für alles herhalten)
    Die Michelle Pfeiffer mag ich einfach nicht - vielleicht liegt's daran, daß ich find, daß sie nicht reingepaßt hat.


    Aber der Film hat mir gefallen - vorhersehbar und doch spannend. Gute Mischung...

    Truth has bounds, Error none.
    (William Blake)


    Tu chi se', che vuoi sedere a scranna
    per giudicar da lungi mille miglia
    con la veduta corta d'una spanna?
    (Dante Alighieri)


    Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi...

  • Ein wunderbarer Film - hier braucht man nicht mitzudenken, keine Hektik, kein Rumgeballere und nach dem Film fühlt man sich irgendwie frei und erleichtert.
    Einfach entspannen und sich unterhalten lassen; ein schönes Märchen!
    Ein stimmiger Soundtrack unterstreicht das Feeling des Märchens noch ein Mal gewaltig.
    Noch mehr von solchen Filmmärchen bitte:)


    Robert de Niro ist einfach klasse:lol:


    Von mir gibts 8 von 10 Sternchen

    Es reicht langsam mit der Liebe auf Entfernung. Du ziehst sofort in mein Zimmer, lieber Kühlschrank!

  • Hallo,
    alles richtig, zumindest in Teilen. Das Ende war irgendwie komisch. Denn es wirkte wie ein Happy End, bis ich an das Lied 'Islands' von Mike Oldfield denken musste. Denn Sterne sind in dieser Welt etwas Anderes als in Realo ... bis auf das: Sie sind alleine. Selbst die berühmten Doppelsterne sind ja durch einen Spalt getrennt ... und je kleiner dieser ist, um so schneller drehen sie sich, bis sie einen Drehwurm kriegen. Also sind sie am Himmel immer einsam; da ist ja keiner sonst.


    Lady A.

    "Dann gibt es kein glückliches Ende?"
    "Es gibt nie ein glückliches Ende ... denn es endet nichts"
    (Dialog aus "Das letzte Einhorn")


    Il y a un plaisir plus grand que celui de tuer: celui de laisser la vie.
    Es gibt ein größeres Vergnügen als das, zu töten: das leben zu lassen.
    James-Oliver Curwood, 1878 bis 1927; Zitat aus dem Abspann von 'Der Bär', der Verfilmung eines seiner Bücher

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