{Die Rosenheim-Cops; Folge : Keiner hat's gesehen}Ein Frosch ... und noch ein Frosch

  • Hallo,
    ich spoilere mal, weil ich was zur Geschichte sage, das über den Gag hinausgeht:

    Spoiler anzeigen


    Ein Mann wurde in einem Restaurant ermordet. Das Pikante dabei: Die Veranstaltung fand im total Dunklen statt, weil das Fehlen jedes visuellen Reizes angeblich das Geschmackserlebnis steigert. Erste Frage also: Wie hat der Täter sein Opfer überhaupt gefunden? Dann die Methode: Das Opfer wurde vergiftet. Mit dem Haut-Gift eines seltenen, südamerikanischen Dschungel-Frosches, dass von den dortigen Eingeborenen schon lange als Pfeilgift benutzt wird. Die nächste Frage also: Woher hatte jemand in Rosenheim so ein Gift?
    Es stellt sich heraus, ein Esotherik-Fuzzie, der auch dieses Gift kennt, war auch im Restaurant. Irgendwann hat er von dem Gift sogar mal was erzählt.

    Der Kellner kennt den Laden und hat gelernt, sich dort zurechtzufinden. Und er kennt den Esotheriker sowie das Opfer. Außerdem: Letzteren umzubringen hatte er durchaus ein Motiv.
    Hofer und Hansen befragen ihn nach diesem Motiv und dem Hergang des Abends. Einer der Beiden (ich glaube, es war Hansen) sagt zu dem Kellner: ... und dann haben Sie ihm den Frosch in den Hals gesteckt.
    Zur gleichen Zeit hört man im Hintergrund einen Frosch zweimal quaken.

    Tschüß

    Lady A.

    "Dann gibt es kein glückliches Ende?"
    "Es gibt nie ein glückliches Ende ... denn es endet nichts"
    (Dialog aus "Das letzte Einhorn")

    Il y a un plaisir plus grand que celui de tuer: celui de laisser la vie.
    Es gibt ein größeres Vergnügen als das, zu töten: das leben zu lassen.
    James-Oliver Curwood, 1878 bis 1927; Zitat aus dem Abspann von 'Der Bär', der Verfilmung eines seiner Bücher

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