{House of cards}

  • Die Serie spielt in Washington, D.C. Im Zentrum steht Francis Underwood, ein intelligenter, erfahrener und machtbewusster demokratischer Kongressabgeordneter. Als Majority Whip der Demokraten übt er eine wichtige Funktion im Politbetrieb der Hauptstadt aus.


    Ihm wird vom Präsidentschaftskandidaten Garret Walker der Posten des Außenministers zugesagt. Nach dessen Wahl bekommt er ihn jedoch nicht, sondern er soll weiterhin als Whip fungieren.


    Daraufhin spinnt er mit Hilfe seiner Kenntnisse des Politikbetriebes und seiner guten Kontakte Intrigen um sich seinen Weg an die Spitze zu bahnen. Unterstützt wird er hierbei von seiner Ehefrau Claire und der Reporterin Zoe Barnes, welche von ihm mit Insiderinformationen gefüttert wird.


    Francis spricht häufig erläuternde Worte an den Zuseher und durchbricht dadurch die "vierte Wand".



    In den USA wird die Serie von Netfilx produziert. Der Anbieter stellte zum 1. Februar 2013 alle 13 Episoden der ersten Staffel gleichzeitig zum Abruf per Steaming zur Verfügung.


    Die Serie wird natürlich vom Hauptdarsteller Kevin Spacey getragen, welcher in seiner Rolle brilliert. Hinzu kommt der Regisseur David Fincher, welcher auch als Produzent tätig ist.


    Mainstreamtauglich ist die Serie nur bedingt. Ein Konsum mal nebenbei ist nicht möglich, dafür ist das Tempo zu schnell und die Story zu intelligent. Für Freunde intelligenter Drama-Serien, die zudem Freude haben an Intrigen und dem Lobbyismus in der internationalen Politik ist die Serie jedoch absolut sehenswert.

  • grundsätzlich stimmt der vergleich, es is aber auch viel einseitiger...was mein hauptkritikpunkt an der serie is, es gibt kaum echte gegenspieler und eskaliert dann plötzlich völlig grundlos


    und fincher war nur bei 2 folgen regisseur, die anderen folgen kamen von anderen starregisseuren, deren individuellen stil man durchaus merkt

  • Klingt sehr nach einem modernen Game of Thrones :lol:


    Ist eher ein Ami-Remake einer britischen Serie aus den 80er/90er Jahren.

    Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
    Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie sie nur zu sehen.
    Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
    Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
    Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
    Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
    Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen..

  • Ist eher ein Ami-Remake einer britischen Serie aus den 80er/90er Jahren.


    gibts nur noch das problem der völlig unterschiedlichen regierungssysteme...


    redfan
    sehen wirs realistisch...du würdest auch ein 2h-standbild von fincher gucken, von daher: ja
    wenn man mal davon absieht, dass wie gesagt nur 2 folgen von fincher sind

  • gibts nur noch das problem der völlig unterschiedlichen regierungssysteme...


    Natürlich wurde von der Serie das Grundgerüst übernommen, für US-Verhältnisse modifiziert.

    Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
    Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie sie nur zu sehen.
    Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
    Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
    Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
    Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
    Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen..

  • Maria, du bist Fincher-Fan? 0_o
    Wusste garnicht, dass du sonst was außer TSN von ihm kennst :lol:


    Eh, ich habe alle seine Filme gesehen! Fight Club, Sieben, BB, Zodiac und Dragon Tattoo sind alle überragend ... The Game und Panic Room sind ok. Nach Nolan ist er mein Lieblingsregisseur.

    "There are fierce powers at work in the world, boys. Good, evil, poor luck, best luck. As men, we've got to take advantage where we can."

  • Als Fincher-Fanatiker, aber Serien Abgeneigter, wäre das was für mich?


    Wenn du 90 Minuten Zeit übrig hast, kannst du dir ja evlt. die ersten beiden Folgen ansehen. Das sind genau die Fincher-Folgen und man kann ganz gut abschätzen, ob einem der Stil der Serie zusagt.


    Was mir persönlich am meisten zusagt, ist die Interaktion von Kevin Spacey mit dem Zuseher - dass hat mir schon immer bei Parker Lewis gefallen :D

  • Soo, mittlerweile habe ich hier die 3. Staffel zu Ende geschaut. Leider lassen die Staffeln für meinen Geschmack immer etwas nach. Dennoch ist die Serie weiterhin auf einem recht hohen Niveau. Durch den CLiffhanger Ende von Staffel 3 verspreche ich mir von Staffel 4 wieder eine leichte Steigerung.

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