Hm, sorry, dann stand ich wohl auf dem Schlauch während des Films. Bin sonst nicht so langsam im Denken, meist erklär ich meiner Frau hinterher, was sie nicht verstanden hat, daß ich mit drei Fragezeichen in den Augen den Kinosaal verlasse passiert mir sonst nicht.
Beiträge von ralph12345
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Luna
genau das mein ich.Am Ende überweist Herr Mendel von der Schweizer Bank eine nette Summe auf das vorher angegebene Konto. Mi6 oder das Schatzamt geben vermutlich ein staatseigenes Konto vor, da ist das Geld aber bekanntlich nicht angekommen, weil Vesper ein falsches Konto gewählt hat. Wenn sie aber schon ein falsches Konto verwendet, um Mr. White das Geld zuzuschieben, dann kann sie doch eins nehmen, wo der ominöse Mr. White Zugriff hat. Dann kann der das selber abheben ohne daß Vesper da tätig werden müsste, sollte für alle beteiligten risikoärmer sein. Dafür gibts doch anonyme schweizer Nummernkonten.
Ich mein, wenn ich von Dir Geld haben will, überweist Du MIR das und nicht Deinem Kumpel, der das Geld in Bar abhebt und mir dann übergibt oder?
Oder war das etwa von Anfang an von allen Beteiligten so vorgesehen, daß das Geld auf einem anonymen Schweizer Konto landet, Vesper das abhebt und dann zum britischen Schatzamt trägt???
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Eine nicht erklärbare zeitliche Lücke in der Story macht noch keinen Fehler... geht gar nicht mehr - wäre zu diskutieren.
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Wäre es das vom MI6 vorgegebene Konto, müsste der MI6 wohl kaum nachfragen, wo das Geld ist. Egel, wem das gehört, der MI6 könnte drauf gucken. Und zudem sollte das mit der Überweisung dann gegessen Gewesen sein. Und warum sollte Vesper da Abheberechte haben.
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Eben. Und wozu also Vespers Konto? Warum nicht Whites?
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Ist nicht näher beschrieben, wie lange das dauert, aber er liegt ne Weile im Koma und wacht dann auf und irgendwann später haben die zwei Sex. Das kann lange später passiert sein. Normalerweise müsste er durch die Folter unfruchtbar geworden sein. Wenn die Schmerzen dann mal weg sind, tut das dem Sex aber keinen Abbruch.
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Gegen Ende des Film geht Vesper zur Bank, um für den Erpresser White das Geld zu holen. Wozu eigentlich?Das Geld ist doch bereits auf dem falschen Konto, denn auf dem Konto der britischen Regierung ist es nicht angekommen. Wenn Vesper erpresst wird und das Geld auf ein anderes Konto überweisen soll, sollte man doch meinen, daß White ihr ein Konto nennt, auf welches er Zugriff hat.
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Solche Put oder Buy Optionen sind ausgelegt auf große Bewegungen im Kurs. Wenn das passiert gewinnt einer viel, ein anderer verliert viel. Bewegt sich der Kurs nicht, gewinnt oder verliert keiner viel. Ziemlicher Faux Pas der Story.
Le Chiffte spekuliet, daß die Aktien fallen.
Le Chiffre bietet dem Käufer die verbindliche Aktienkaufoption im Wert von 100 Mio für sagen wir 95 Mio an. Für den Käufer also billig. Die Aktien würden beim Anschlag stürzen auf nur noch 10 Mio Wert, Le Chiffre kauft sie irgendwo für 10, verkauft sie per Option wie vorgesehen für 90 und macht 80 Mio Gewinn, der Käufer hat Aktien im Wert von 10 für 90 gekauft. Nun schlägt der Anschlag aber fehl, die Aktien bleiben bei 100 Mio, warum sollten sie steigen, nur weil das Flugzeug aus der Halle rollt, er muß also für 100 mio Aktien kaufen, die er für 95 verkauft. 5 Mio Verlust, nicht 100. Sollte verkraftbar sein. -
Frag mich gerade, ob das nun ein Fehler in der Story ist oder ob die Story nun so komisch ist, daß man sie nicht versteht, letzeres wäre armselig.
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Wer erpresst die gute Vespa ab wann? Ich nehm doch an der große unbekannte Hintermann. Aber ab Pokerbeginn? Oder ab dem fehlgeschlagenen Anschlag auf Bond? Wenn zu Beginn, dann wäre kein Grund da, Bond umzubringen, denn dann wäre das Geld eh über Vespa sicher. Bzw. mit Bonds Tod wäre die ganze Erpressung unsinnig. Oder handelt Le Chiffre eigenmächtig am Hintermann vorbei? Nach dem Anschlag dagegen wäre keine Zeit mehr für einen Start einer Erpressung, denn da ist die Partie schnell vorbei.
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Der Fim war sehenswert, soviel steht fest. Solide Aktion, nette Story, klasse Schauspieler.
Craig alias Bond... Ja.. Kann man mögen oder auch nicht. Ich mochte Brosnam, mein Favorit bei allen Bonds. Dieses selbstironische Grinsen fehlt mir. Aber Craig ist auch klasse. Halt anders. Er ist mir persönlich ein wenig zu muskulär, zuwenig der smarte Gentleman, mehr Aktion Star als Spion. Die Story ebenso, mehr Aktion Film als Spionage Thriller, aber das ist ok so.
Eva Green als Bond Girl - einsame Spitze. Am besten sieht sie ungeschminkt aus, als sie in der einen Szene im weissen Hemd aus dem Bad kommt. Whow.
Nur die Story...
Positives vorweg: Endlich mal eine solide glaubwürdige Story. Ich hab nichts mehr gehasst als Bonds wie Moonraker und Bond-Gegner wie "Beisser". Sowas albernes.Spoiler anzeigen
Da ist die Story vom Terrorfinanzier schon besser durchdacht, aber mit zu vielen Haken. Matthews z.B. erst Freund, dann Feind, wieso ist der nach Le Chiffres Tod noch da und wird plötzlich abgeführt? Hat er geglaubt er wäre noch nicht enttarnt? Und wieso die ganze Aufregung um das Pokerspiel, wieso muß Bond umgebracht werden, wenn doch im Falle des Sieges von Bond das Geld via Vespa eh an die Gegenseite geht? Und dann ist Le Chiffre tot, alles ok, und die Story geht noch weiter? Die wirkt dann arg konstruiert und langatmig. Wieso muß Vespa Selbstmord begehen? Liebeskonflikte? Also bitte. Und der Über Bösewicht, der Boss hinter allem wird mal eben in einer halben Minute kalt gemacht. Hätte man sich auch sparen können. Vespa wohlauf, Bösewicht weg, das Böse gewinnt wäre mal ein mutiges Ende gewesen. So muß man sagen, da hätten sie auch Le Chiffre gleich umlegen können.
Und überhaupt. Ich hab nicht begriffen, wer Vespa erpresst, merke ich beim schreiben dieser Zeilen. Le Chiffre oder der unbekannte böse vom Schluß? Vor lauter Aktion Szenen ist dem Regisseur die Erklärung der Handlung untergegangen. Ich mag keine Filme, wo ich nach Schluß noch 2 Stunden nachdenken muß, warum was wie war. Da kann ich vor nachdenken das Ende nicht genießen. Bin eigentlich sonst nicht einer, der Filme nicht kapiert.. -
Das wären bei 115 Mio € und einem Goldpreis von 15300€ pro kg ein wenig viel für den nichttrainierten Arm einer hübschen Frau.
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Tja, dann akzeptiert man zwangsläufig, daß Bond Nr. 1 in Casino Royal modernere Technik zur Verfügung hat, als der Bond in Dr. No, daß Bond sein Aussehen nicht nur marginal sondern erheblich ändert. M als weiblicher Bond wäre dann eine Ära, die mit dem männlichen M eine andere, was ein Kriterium wäre, die Bonds chronologisch zu sortieren. Da Casiono Royal der erste sein soll, wäre das mit einem weiblichen M angefangen.. Das passt wiederum gar nicht zusammen mit z.B. den zwei verschiedenen Q, wo einer, der unter dem männlichen M gedient hat ja immerhin offiziell in Rente gegangen ist und durch den neuen ersetzt wurde, der dann unter dem weiblichen M dient. ???
Ne, da gefällt mir die Version immer neuer Bond besser.
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Am Ende erklärt M Bond, was da so für Spielchen gelaufen sind. Angeblich hat der Hintermann, der Vesper erpresst hat, mit ihr einen Deal abgeschlossen, sie durfte Bond das Leben retten, als der vergiftet worden war, dafür bekommt der Hintermann das Geld von Vesper.
Ich mein, das Geld sollte er sowieso bekommen und dazu brauchte er Bond auch notwendigerweise wegen des Passworts. Es war also durchaus in seinem eigenen Interesse, Bond am Leben zu erhlaten. -
Fand ich gar nicht so wild. Ich mein, die Gesichter wechseln ja auch mit den diversen Darstellern, warum sollte man es nicht so sehen:
James Bond ist ein Deckname genau wie die Nr. 007, die beide immer wieder neuen Personen verliehen werden. Alter Bond tot - hier ist der neue. -
Will versteckt sich auf dem Flying Dutchman. Als der untertaucht schwimmt Will offenbar an Land zur Insel. Eigentlich hätten ihn die Untoten Piraten, die ja auch unter Wasser Richtung Insel schwimmen da entdecken müssen. Auch hätten die Untoten früher da sein müssen, immerhin segelt das Schiff auch unter Wasser recht flott.
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Ne die schwimmt drauf zu, man sieht die kleine Welle an der Oberfläche ähnlich wie in Godzilla.
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Ich hab beim letzten Segelurlaub unter Wasser mal spasseshalbter den Anker zu Fuß spazierengetragen. Glaub mir, es geht, alles eine Frage des Gewichtes, was man da mit sich rumschleppt. Es brauchen keine Bleistiefel sein, ein bischen Gewicht in den Händen oder wie im Film vielleicht ein Säbel und ein Messer reichen völlig.
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Pack ein paar Nägel, Beschläge für die Ruder dran und das Ding sinkt. Ansonsten schwimmt Holz, solange es nicht vergammelt und morsch ist. Aber versuch mit ner vielleicht 10 Liter Luftblase im Boot zwei Personen zu versorgen. Die Blase verteilt sich in so einem Boot zu nem dünnen Luft-Film von weniger als nem Centimeter Dicke. Was die hatten war mindestens ein Kubikmeter. Da hebt man unter Wasser 1000 Kilo mit...
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Unterwasse laufen sollte kein Problem sein. Du hast normal schon nur so wenig Auftrieb, daß ohne Schwimmbewegung gerade mal der halbe Kopf rausguckt, wenn Du ausatmest. Nimm ein Skellett und pack dem einen Metallsäbel an den Gürtel und bingo.
Mit dem Boot ist unmöglich, solange nicht das Boot aus Metall und die Luftblase entsprechend klein ist, so daß der Auftrieb der Blase kleiner als das Mehrgewicht vom Boot gegenüber dem Wasser ist. Aber mit nem Holzboot leider nicht.
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Dramatik..
Ist in Highlander auch ähnlich, am Anfang dauern die Widerauferstehungen ewig, am Ende kippt nicht mal wer um wenn er getroffen wird. -
Das sind auf jeden Fall zwei handfeste Fehler im Film
Das Steuerrad dreht man auf so einem Schiff bei viel Wind mit einigen Mann mit roher Gewalt. Auch bei Windstille ist das nicht so, daß man kurz am Ruder ruckt und dann dreht sich das von alleine, wie in der Szene wo Mrs Swan dem Piraten den Schädel abhaut. Immerhin bewegt sich davon unter Wassen ein mehrere Quadratmeter großes Ruder durch die Fluten.
Das mit dem Baum, der Will von den Füssen haut als Sparrow kurz am Ruder dreht ist ebenso Blödsinn. In der Geschwindigkeit funktioniert das auf einer 5m Jolle. Ein 100m Großschiff wendet oder halst eher im Bereich von ner Minute. Und dazu dreht man gewaltig am Ruder.
Gruß von nem passionierten Segler