Beiträge von Sonambulo

    Was immer dir vorschwebt wird gefilmt.
    Kameraleute sind nur schlau was ihr Handwerk angeht. Ohne Anweisungen sind alle aufgeschmissen. Das hat aber nichts mit dem Drehbuch zu tun. ;)
    Ich habe schon etliche Filme gemacht, ohne das ich wußte um was es überhaupt geht.
    Mein Regisseur hier und ich verstehen uns blind. Er weiß was er will und ich mach das.

    So liebe ich doch die Kameraleute! :D Wenn die bei uns nur mal so gehorsam wären! :)
    Das Drehbuch habe ich vorhin erst nochmal gelesen. Die Orte sind wirklich klar. Das sind ja nur 3 oder 4 Orte. ;) Wäre es möglich einfach ein paar Bilder von den geplanten Drehorten zu bekommen? ;)

    Also, es war alles auch eher als Spaß gemeint, mit den Rechten. :D

    Aber so ist das eine gute Übung für meine Klausur in etwa einem Monat.

    Unser Prof (sofern ich das richtig verstanden habe) hat folgendes gesagt: (Nur sinngemäß)

    Wenn man filmt, muss man vorher das Einverständnis von allen abgebildeten Personen einholen. Außer: Man macht sie in der Pre-Production unkenntlich, oder es ist eine größere Gruppe von Personen, sodass der Einzelne nicht auffällt. Aber im Prinzip gilt als Einverständnis auch die Akzeptanz des Gefilmt werdens.

    Also entweder wir fragen die rumlaufenden Passanten vorher oder wir fuchteln ihnen mit unserer Kamera im Gesicht rum. Wenn sie zustimmen, bzw. nichts sagen, dürfen wir sie aufnehmen. Und wenn sie was sagen, dann müssen wir entweder nochmal drehen oder wir machen hinterher die Leute unkenntlich. :D

    Du machst mir langsam Angst, was zum Henker ist ein Treatment? :lachen2:

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    Also ein Treatment ist im Prinzip die genaue Beschreibung, was wie und wo gefilmt wird. Was man sieht, was man hört, wie lange jede einzelne Aufnahme gehen sollte. Welche Kameraeinstellung, wer zu sehen ist etc. pp.!

    Und das ist schon notwendig. Damit wir einen groben Plan haben. ;)

    Dadurch, dass wir jetzt bei mir drehen, ist das ein klein wenig anders. Unser Haus (dafür müssen wir den Drehort von Lausnitz, wo die Gartenlaube ist, nach Hermsdorf, wo unser Haus ist - ca. 5 Kilometer - verlegen) steht in einer recht ruhigen Wohnsiedlung, weniger Straße. Aber v.a. bei gutem Wetter hängen da eh immer ein paar dumme Nachbarn rum. Zudem vergiss nicht uns, wir stehen ja nicht alle vor der Kamera oder direkt dahinter, wir können zur Not auch mal Passanten abgeben.

    *Mal kurz mein studiumbedingtes Halbwissen zum Besten geben muss*

    Ich habe gelernt, dass man Leute, wenn es nicht eine Gruppe von mehr als 7-10 Personen ist, um Erlaubnis fragen muss, ob man sie Filmen darf. (Egal ob der Film hinterher ausgestrahlt wird oder nicht oder ob er nur für private Zwecke gedacht ist oder für eine öffentliche Vorführung) Im Prinzip müssten wir uns für die "Straßen"-Szene auch eine offizielle Erlaubnis holen bei der Stadt. Und im Prinzip meinte ich Passanten auch Leute von "uns" und keine Fremden oder so. Nur, wenn ich ein Treatment erarbeite, müsste ich wissen, wer sich denn als "Passant" zur Verfügung stellen würde und wer nicht. ;)

    Also auf den Tisch hauen kann ich schon. Und da ich durch mein Studium schon an einigen Drehs mittlerweile beteiligt war und durchs Theater nun auch selbst ein bisschen Bühnenerfahrung sammeln konnte, weiß ich denke ich mal, wie man mit Darstellern umgehen sollte!

    Hierfür gibt es auch ein paar einfache Regeln:

    §1 Ich habe IMMER Recht

    §2 Sollte ich einmal nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft!

    §3 Bei einer Diskussion gibt es 2 Seiten: Meine und die Falsche!

    Wer ist denn bereit sich vor die Kamera zu stellen?!?

    Wie schon damals wäre ich jetzt auch dabei. Wobei ich nicht genau weiß, ob ich da Zeit habe. Eventuell bin ich zu dem Zeitpunkt nämlich an einem anderen Filmset!
    Ansonsten würde ich die Musik und die Regie übernehmen. Vielleicht noch eine kleine Nebenrolle.

    Ist denn der Film geplant wo ich das Drehbuch schon bekommen habe? ;)

    Betrachtet man das größtmöglichste, aber undefinierbare Kontingent der Totalität, besteht die potenziell drakonische Eventualität zu rezipieren, dass genau dieses Kontingent mit einem Stoffwechselendprodukt gleichzusetzen ist.

    Also ich selbst liebe Musik/Gesang in Filmen.

    Ich liebe Disney-Filme, weil ich einfach mit ihnen groß geworden bin. Und für mich gehört die Musik/der Gesang einfach dazu. Mir würde einfach etwas fehlen, wenn da keine Musik/kein Gesang mehr wäre. Klar gibt es auch Musik/Gesang die ich nicht unbedingt hören würde, wenn sie nicht in einem Disney-Film vorkommen würde. :)
    Und wie auch schon gesagt wurde, ist das einfach eine Tradition.

    Und Musicals sind ja auch allgemein mit Musik/Gesang. Sonst wären sie ja keine Musicals. :)

    Ich spiele im Moment selbst bei einem Musical mit. Es ginge sicher auch ohne Musik/Gesang, aber genau das rundet das Stück ein bisschen ab. Sonst wäre es irgendwie trocken und langweilig. Aber durch die Musik wirkt es frischer und ein wenig lebendiger. (Meistens gehört zur Musik/zum Gesang auch Bewegung.)