{300} Sage oder Geschichte

  • Die Geschichte beruht auf einer Sage. Da dürfen bzw. können sie alles. Siehe die Reise des Odysseus.

    Nix Sage, Geschichte! Die Schlacht hat 480 v. Chr. stattgefunden, aber man schätzt, dass den 300 Spartanern noch ca.700 weitere Griechen zur Seite standen und Xerxes Heer war "etwas" kleiner (ca. 150.000 Mann).
    Ich hab mal eine Doku gesehen, in der gezeigt wurde, dass der Vorteil der Spartaner zuerst eben diese bis zur Perfektion getriebene Kampfausbildung war und dass sie die Angst auf ihrer Seite hatten. Die Perser mussten sich durch die Berge von Leichen ihrer Freunde zu einem Haufen wie verrückt Kämpfender in nahezu undurchdringlichen Formationen (Phalanx) vorboxen. Dementsprechend eingeschüchtert und demoralisiert war das Heer.
    Aber ich seh mir den Film heute an, dann kann ich mehr Filkritik machen und quassel weniger ;)

    "Geschüttelt oder gerührt?"
    "Sehe ich so aus als ob mich das interessieren würde?"

    "I can resist everything except temptation"

    "Well would you mind telling me what these last four years of hard work was for?"
    "You got me... "

  • Blöd nur, dass die Spartaner in echt dann doch ziemlich einen auf den Latz gekriegt haben und die Schlacht keine wirkliche Beduetung für den Kreig hatte. Und der achso perfekte Leonidas hat in echt wohl auch den einen oder anderen Fehler gemacht.

    Aber wenn interessiert das? In diesem Film geht es ja mal überhaupt nicht um Realitätsnähe. ;)

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  • hab das mal von der Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen. hierhin verschoben...

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  • angeblich hatte die Schlacht aber doch insofern Bedeutung, als dass sie die Griechen dann angespornt hat, sich zu verteidigen, was zum Sieg der folgenden Seeschlacht geführt hat.
    Aber ich find immer noch eine Übermacht von 1 zu 150 ziemlich erdrückend... Da dürfte mit Sicherheit schon noch einiges an Sage dabei sein. Mag ja stimmen, dass es tatsächlich diese Schlacht gegeben hat, aber so ein extremes Ungleichgewicht wird's wohl kaum gewesen sein.

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  • angeblich hatte die Schlacht aber doch insofern Bedeutung, als dass sie die Griechen dann angespornt hat, sich zu verteidigen, was zum Sieg der folgenden Seeschlacht geführt hat.
    Aber ich find immer noch eine Übermacht von 1 zu 150 ziemlich erdrückend... Da dürfte mit Sicherheit schon noch einiges an Sage dabei sein. Mag ja stimmen, dass es tatsächlich diese Schlacht gegeben hat, aber so ein extremes Ungleichgewicht wird's wohl kaum gewesen sein.

    Das mit dem Anspornen stimmt genau, ohne den Kampf der Spartaner hätten die ollen Griechen die Perser nicht besiegt und ich müsste jetzt Persisch sprechen :lol: ...der Opfertod wird heute immer noch in den Geschichtsbücher als grosse strategische und übermenschliche Leistung beschrieben, wie muß das wohl damals auf die Menschen gewirkt haben?

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  • angeblich hatte die Schlacht aber doch insofern Bedeutung, als dass sie die Griechen dann angespornt hat, sich zu verteidigen, was zum Sieg der folgenden Seeschlacht geführt hat.
    Aber ich find immer noch eine Übermacht von 1 zu 150 ziemlich erdrückend... Da dürfte mit Sicherheit schon noch einiges an Sage dabei sein. Mag ja stimmen, dass es tatsächlich diese Schlacht gegeben hat, aber so ein extremes Ungleichgewicht wird's wohl kaum gewesen sein.

    so unrealistisch find ich das nicht, denn sparta konnte den ort der konfrontation aussuchen, wenn sie wie im film eine enge stelle (wie ja auch bei salamis) wählen könnten die perser 2mio. krieger mitbringen, sie bringen sie ja nicht bis zum feind vor, also können sie auch nicht agieren, damals wurde auch nicht täglich gekämpft aus religiösen gründen...

  • Hmm..wenn die nachfolgende Schlacht auf die Thermopyläen die Schlacht von Salamis war, warum faselt dann Dilios (David Wenham) am Schluß was von "hier in Mantea haben wir uns versammelt"??
    Oder war es doch eher Platea??

    Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
    Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie sie nur zu sehen.
    Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
    Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
    Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
    Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
    Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen..
       

  • aber bei dem zeitunterschied wird jede wahre begebenheit zur sage^^

    Herodot hat das ganze wenig später aufgeschrieben. Etwas verfälscht vielleicht, aber immer noch genauer als eine Sage ;)

    Zitat

    Blöd nur, dass die Spartaner in echt dann doch ziemlich einen auf den Latz gekriegt haben und die Schlacht keine wirkliche Beduetung für den Kreig hatte. Aber wenn interessiert das? In diesem Film geht es ja mal überhaupt nicht um Realitätsnähe

    Ich würde 20.000 getötete Perser jetzt nicht unbedingt bedeutungslos nennen. :) Über die Zahl kann man streiten (es wird auch gestritten) aber fest steht, dass sie dem Heer schwere Verluste zugefügt und der griechischen weitaus schwächeren Armee den Abzug ermöglicht haben. Aber du hast Recht, der Film behauptet ja nicht einmal historisch zu sein, sondern ist ein Comicverfilmung.

    Zitat

    Hmm..wenn die nachfolgende Schlacht auf die Thermopyläen die Schlacht von Salamis war,

    Vielleicht weil keine Spartaner auf den Schiffen waren? Vermute ich mal...

    "Geschüttelt oder gerührt?"
    "Sehe ich so aus als ob mich das interessieren würde?"

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  • Zitat von Dead man

    Vielleicht weil keine Spartaner auf den Schiffen waren? Vermute ich mal.


    Ich hab mal in einer Doku auf Phoenix, die sich mit dem Thema "Sparta" beschäftigte, mitgekriegt das in den Schlachten in denen Athen und Sparta zusammen gegen die Perser kämpften, die Schlachtordnung vorsah, das Athen die Seeflotte befehligte, und Sparta die Schlacht an Land focht.

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  • Nix Sage, Geschichte! Die Schlacht hat 480 v. Chr. stattgefunden, aber man schätzt, dass den 300 Spartanern noch ca.700 weitere Griechen zur Seite standen und Xerxes Heer war "etwas" kleiner (ca. 150.000 Mann).
    Ich hab mal eine Doku gesehen, in der gezeigt wurde, dass der Vorteil der Spartaner zuerst eben diese bis zur Perfektion getriebene Kampfausbildung war und dass sie die Angst auf ihrer Seite hatten. Die Perser mussten sich durch die Berge von Leichen ihrer Freunde zu einem Haufen wie verrückt Kämpfender in nahezu undurchdringlichen Formationen (Phalanx) vorboxen. Dementsprechend eingeschüchtert und demoralisiert war das Heer.
    Aber ich seh mir den Film heute an, dann kann ich mehr Filkritik machen und quassel weniger ;)

    zwischen Geschichte (welche auch wissenschaftliche Beweise erbringen kann durch Archäologische Funde, Historiker usw.) und Geschichte, welche wie in diesem Fall durch Herodot oder der Ilias oder Odysee durch Homer, niedergeschrieben wurden (z.T.auch durch Hörensagen) kann ich schon einen Unterschied finden denn ich als Sage bezeichnet habe. Welche ja meist auf einer wahren Begebenheit beruht, sich aber über die Jahre durch mündliches zutun ändert. Gem.Herodot hätten die Perser 5'000'000 Mann gehabt.Gem.heutigen Schätzungen 100'000.;)

  • Aber ich find immer noch eine Übermacht von 1 zu 150 ziemlich erdrückend... Da dürfte mit Sicherheit schon noch einiges an Sage dabei sein. Mag ja stimmen, dass es tatsächlich diese Schlacht gegeben hat, aber so ein extremes Ungleichgewicht wird's wohl kaum gewesen sein.

    Nunja, es mag zwar sehr bedrückend sein. Aber wenn man bedenkt, dass Ramses mit 20000 Mann einen Angriff gegen 37000 Mann (die zudem noch besser bewaffnet waren) geführt hat(Schlacht bei Kadesch), scheint eine Übermacht für die Heerführer bedeutungslos zu sein. Bei einem Angriff ist ein Standart von 3:1 gegeben und nicht 0,5:1. ... Naja, deshalb hat er ja auch verloren.

    Außerdem ist auch der Nachschub für so ein großes Heer ein kleines Problem, was für 300 Mann ein Klacks ist, wenn sie nicht gerade Eingekesselt sind.
    Das war für Napoleon bei seinem Rußlandfeldzug auch problematisch. 600 000 Mann wollen schließlich was essen. ;) Das war dann sein Problem, und nicht der russische Winter. Bei Wintereinbruch waren seine Truppen bereits schon fast bei Leipzig.

    In Japan wurden die Truppen je nach stärke des Gegners aufgestellt. War der Gegner übermächtig, dann wurden die eigenen Leute in breiter Reihe aufgestellt, um ein ebenfalls großes Heer darzustellen.
    So ähnlichen Psychoterror habe die Spartaner im Film ja auch gebracht: Sie haben Leichen gestapelt. Das könnte manche Kämpfer schon beunruhigen. ;)


    Aber der Film ist ja nur nach dem Comic. Mich hätte dieser Krabbenmensch nervös gemacht. ;)

  • Ich hab mal in einer Doku auf Phoenix, die sich mit dem Thema "Sparta" beschäftigte,

    Kann das sein, dass wir die gleiche doku gesehn haben? :lol:

    Zitat

    zwischen Geschichte (welche auch wissenschaftliche Beweise erbringen kann durch Archäologische Funde, Historiker usw.) und Geschichte, welche wie in diesem Fall durch Herodot oder der Ilias oder Odysee durch Homer, niedergeschrieben wurden (z.T.auch durch Hörensagen) kann ich schon einen Unterschied finden denn ich als Sage bezeichnet habe. Welche ja meist auf einer wahren Begebenheit beruht, sich aber über die Jahre durch mündliches zutun ändert. Gem.Herodot hätten die Perser 5'000'000 Mann gehabt.Gem.heutigen Schätzungen 100'000.

    Du verwechselst was, wenn du Herodots Historien mit der Illias oder der Odyssee vergleichst.
    *klugschß-modus-an* Homer war ein Dichter.
    Er berichtet von Göttern die beleidigt werden, Halbgöttern, die unverwundbar sind, Zyklopen usw. Die Illias und die Odyssee sind fiktionale Werke, eine der ältesten überhaupt, obwohl es dank dem deutschen Forscher Heinrich, der Troja ausgebuddelt hat und dessen Nachnamen ich immer falsch schreibe, Beweise dafür gibt, dass der trojanische Krieg bzw. die trojanischen Kriege stattgefunden haben.
    Nur liegen zwischen der Entstehung der Werke und dem angenommenen Zeitpunkt des Krieges gut fünfhundert Jahre. Noch besser als bei der Illias sieht man das bei der Odysseus, dessen Reise zwar nachvollziehbar ist, doch gibt es dort wirklich zu viele fiktionale Elemente wie Sirenen oder ähnliches, als das es sich um einen historischen Bericht handeln könnte.
    Als Herodot jedoch seine Historien verfaste, lebten noch genug Zeitzeugen und er selbst muss die Perserkriege als Kleinkind miterlebt haben. Er mag zwar bei manchen Zahlen aus patriotischen oder was auch immer für Gründen übertrieben haben, doch Leonidas und Xerxes z.B. sind historische Persönlichkeiten, von denen es archäologische Funde (Stelen, Denkmäler, Gesetze uvm.) gibt.
    Zudem berichtet ja nicht nur Herodot von diesen Kriegen, sondern es gibt noch genügend weitere Quellen auf beiden Seiten.

    Als conclusio: Die Perserkriege sind historisch belegbar. Auch die Schlacht bei den Thermopylen dürfte in dieser oder ähnlicher Form abgelaufen sein, Rückschlüsse aus der Forschung über die spartanische Kultur erlauben die Feststellung. Bei den trojanischen Kriegen, werden sich die Forscher wohl noch länger, wenn nicht ewig den Kopf zerbrechen. *klugschß-modus-aus*

    Nochmals, Herodot hat einen relativ rationalen Bericht abgeliefert. Die Krabbenmenschen hat sich Frank Miller ausgedacht. :D

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  • Herodot war Historiker und Homer ein Dichter, sicher. Xerxes u.d Perserkriege absolut historisch belegt. Ergo auch d.Thermopylen. Geb ich Dir absolut recht. Ich denke aber, dass sicher auch Dichter wahre Begebenheiten dichterisch vom Hörensagen verarbeitet haben. Bsp.Illias auf Grund derer H.Schliemann jahrelang nach Troja gesucht hat. Und in Mykene das Löwentor fand und die Goldmaske von Agamemnon sowie angeblich sein Grab. Das Wort Sage ist für die Thermopylen nicht richtig gewählt.
    Freu mich auf den Film morgen und die Krabbenmenschen.;) Klugsch****ermodus ebenfalls aus.;)

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  • Zitat von dead man

    Kann das sein, dass wir die gleiche doku gesehn haben?


    Das kann gut sein, wenn du genauso wie ich um die jetzige Uhrzeit, Einschlafprobleme hast und auch Phoenix geguckt hast!:lol:


    Aber um zu den Spartanern zurückzukommen, deren Unbesiegbarkeit durch die Phalanx wurde ihnen am Ende auch zum Verhängnis, da sie sich den technischen und militärischen Erneuerungen der Zeit verschloßen und somit ins militärische Hintertreffen mit ihren Feinden kamen, und am Ende besiegt wurden.

    Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
    Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie sie nur zu sehen.
    Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
    Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
    Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
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    Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen..
       


  • Das war für Napoleon bei seinem Rußlandfeldzug auch problematisch. 600 000 Mann wollen schließlich was essen. ;) Das war dann sein Problem, und nicht der russische Winter. Bei Wintereinbruch waren seine Truppen bereits schon fast bei Leipzig.

    Das stimmt so nicht, eine berühmte Szene aus diesem Rückzug ist ja, dass viele Soldaten bei der Überquerung eines RUSSISCHEN gewässers ertrunken sind...dazu gibts verschiedene quellen...oder mein geschichtsbuch hat gelogen, das halte ich aber eher für unwahrscheinlich

  • Das stimmt so nicht, eine berühmte Szene aus diesem Rückzug ist ja, dass viele Soldaten bei der Überquerung eines RUSSISCHEN gewässers ertrunken sind...dazu gibts verschiedene quellen...oder mein geschichtsbuch hat gelogen, das halte ich aber eher für unwahrscheinlich

    Viele sind ertrunken (Wolga, Pleiße und Wachau), da gebe ich Dir recht. Aber nicht wegen gefrorenen Gewässern in denen sie eingebrochen sind. Die Völkerschlacht bei Leipzig fand im Oktober statt.

  • wenn da nicht jeweils spartaner dabei gewesen waren,dann gehört das nicht zum thema ;)

    ich habe einen ganz einfachen geschmack: ich bin immer mit dem besten zufrieden
    oscar wilde

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  • Zitat

    Am 18. Oktober gab Napoleon den Befehl zum Abmarsch. Fehlender Nachschub, Krankheiten sowie die Angriffe der russischen Kosaken setzten den französischen Truppen schwer zu. In der Schlacht an der Beresina wurde Napoleons Grande Armee endgültig zerschlagen. Nur 40.000 napoleonische Soldaten übertraten im Dezember 1812 die preußische Grenze. Napoléon war schon vorher nach Paris geflohen, um eine neue Armee aufzustellen.


    quelle:wikipedia

    Dezember ist mir doch recht winterlich

    den spartanern wäre sowas nicht passiert (puh, in der topic geblieben)

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  • Dezember ist mir doch recht winterlich

    Ein Dezember kann schon recht winterlich sein. Aber selbst die Wolga gefriert nicht so leicht, wie man es im 2.WK gesehen hat. Und da ist es schon etwas kälter, als bei Leipzig oder Jena. Die hohen Verluste Napoleons sind auf Brückenstauungen zurückzuführen. Yorck hat sich nicht eingemischt, und Diebittsch konnte metzeln.

    Quelle: Gedächtnis aus den Büchern "Grundzüge der deutschen Militärgeschichte". Und ein wenig ist auch noch aus dem Blücher Museum in Kaub hängen geblieben.

    Und um beim Thema zu bleiben: Auch die Spartaner haben nichts anderes ausgenutzt, als eine Truppenstauung. (*auch Kurve gekriegt hat*)

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