{Slumdog Millionaire}

  • Der Film handelt von Jamal einem Jungen aus Mumbai der in den ärmsten Verhältnissen aufwuchs.
    In seiner frühen Kindheit trifft er auf ein junges Mädchen namens Latika, die ebenfalls ein Slumdog ist.
    Im Verlauf des Filmes wird er immer wieder von ihr getrennt, doch er gibt einfach alles um ihr Herz zu gewinnen und sie wieder zu sehen.
    Als junger Erwachsener geht Jamal zu der indischen Version von "Wer wird Millionär" oder "Millionenshow" [Österreich] bei der er Frage über Frage beantwortet.
    Bei circa 10 Millionen Rupien (Vorletzte Hürde) ist die Show zu Ende und er muss in der nächsten Sendung weiterraten.
    Der Moderator

    Spoiler anzeigen

    der ebenfalls ein Slumdog war

    traut ihm nicht und so findet er sich kurz darauf in Polizeigewalt, wo er unter Folter verraten soll, wer denn sein Komplize war und wie er denn schummeln konnte.
    Doch Jamal beteuert seine Unschuld und erzählt den Polizisten wie er die Antworten wissen konnte.
    So sieht man immer wieder Einblendungen aus seinem problematischen Leben und wie er an die Lösungen kam.

    FAZIT: Selten so einen guten Film gesehen. Der Film hat wirklich was und mit 100%iger Sicherheit sind die hartesten Kerle gerührt. ;)
    Die 8 Oscar sind bei Slumdog Millionaire wirklich gut aufgehoben.
    10 von 10 unbekannten Musketieren

  • Unterschreibe ich... :Spitze:

    Truth has bounds, Error none.
    (William Blake)

    Tu chi se', che vuoi sedere a scranna
    per giudicar da lungi mille miglia
    con la veduta corta d'una spanna?
    (Dante Alighieri)

    Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi...

  • Top!

    Allerdings muss ich anmerken, dass die letzte Frage doch lächerlich einfach gewählt war - dafür, dass es die letzte war...

    Ansonsten sehr spannend und mitreißend!

    9/10 Colts

    Es reicht langsam mit der Liebe auf Entfernung. Du ziehst sofort in mein Zimmer, lieber Kühlschrank!

  • der film ist schon - besonders bei den WWM-szenen - spannend und unterhaltsam erzählt.

    allerdings fand ich die story "drum herum" zu standardtypisch, um wirklich originell zu sein (slumkinder, verbrecher, missbrauchte slum-mädchen etc.). außerdem wirkte das drehbuch konstruiert, da Jamal ZUFÄLLIG immer die antworten auf fragen wusste, die jemand wie er gar nicht kennen kann. das kann 1,2 mal klappen und man schmunzelt drüber. beim 5. o. 6. mal wirkt es lächerlich.

    das von der ersten minute an vorhersehbare happy end, der dumme kuhblick des hauptdarstellers (dessen intellekt wohl auch dem einer kuh ähnelt, jedenfalls fand ich seinen charakter völlig uninteressant) und die wirklich dumme letzte quizfrage sind die schwachpunkte.

    gefallen allerdings hat mir der WWM-moderator, der konnte wenigstens schauspielern :D
    deshalb gibts

    6/10 zufällig beantworteten fragen

    "There are fierce powers at work in the world, boys. Good, evil, poor luck, best luck. As men, we've got to take advantage where we can."

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  • Also, ich war gestern mit Freundinnen im Freilichtkino, und war recht begeistert. Gehen wir mal alles durch:

    Die Story:

    Ich denke mal, die kennt fast schon jeder ;) Eine sehr schöne Geschichte, zurecht hier den Oscar! Das Buch habe ich aber nie gelesen, ich denke mal, das ist auch sehr schön. Auch sehr spannend, mit 3 verschiedenen Storylines, die am Ende zu einer kommen, eine sehr gute Idee!

    Die Schauspieler:
    Insgesamt sehr gut, nur Saurabh Shukla als Sergeant Srinivas fand ich stellenweise etwas unrealistisch. Was mir sehr posotiv auffiel, war die Ähnlichkeit der Schauspieler in den verschiedenen Zeitspannen, sehr gutes Casting! Der Hauptdarsteller war gut gewählt, er strahlte eine ständige Unsicherheit aus, was mich etwas verwunderte, da er ja soviel Schlimmes erleben musste. Ich denke aber, das führt auf die Nicht-Anwesendheit von Latika hinaus. Jene war übrigens fantastisch gewählt, eine sehr schöne Frau! ;)

    Die Kamera:
    Unglaublich gut! Genau diese Art der schrägen Einstellungen in Action-Sequenz gefällt mir persönlich sehr gut, das gab dem Film einen guten Touch, fand ich. Sehr interessante Blickwinkel, vor allem am Anfang bei der Flucht der Kinder vor dem Polizisten.

    Die Regie:

    Die fand ich nur mittelmäßig. Es war eine schöne Idee mit den kurzzeitigen Bildern mit weniger FPS, jedoch gelang es Danny Boyle nicht wirklich, eine traurige Stimmung aufzubauen.

    Spoiler anzeigen

    Speziell in der Szene am Ende, als sich die beiden sehen. Es kam kein "Rührungsgefül" auf, ich denke dass kommt daher, dass die Sprüche sehr deplaziert waren, finde ich.

    Der Soundtrack:

    Sehr schön, gut gewählt, hat mich teilweise an Matrix und Fight Club erinnert, solche harten Beat sind markant ;)

    Fazit:

    Ein überdurchschnittlicher Film, hat bestimmt Oscars verdient, aber ich denke, dass 8 zuviel find. Ich war zwar sehr drin, aber ich schaue lieber andere Filme.

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    Vor allem das Ende fand ich sehr schnulzig, das störte mich sehr!

    7.5 von 10 Assi-Moderatoren :P

    Ich: "Aber 13 mal 13 gibt doch 169!"
    Lehrer: "Ja nee,..."
    Ich & Kamerad: "IS KLAR!"
    [13 gepostete Fehler]
    "Die Menschen fahren in Autos, weil sie langsam die Fähigkeit zu Laufen verlieren." - Over the Hedge
    Ich werde bald meinen Verlobten heiraten und bin überglücklich darüber

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