{Aftermath} Krank und Kunst zugleich im Film

    • Offizieller Beitrag

    Aftermath ist ein spanischer Kurzfilm (30 Minuten) von 1994. Regie führte Nacho Cerda.

    Story:

    Eine junge Frau stirbt bei einem Autounfall und landet auf dem Stahltisch eines Pathologen. Nun wird die alltägliche Arbeit gezeigt, um die genaue Todesursache festzustellen.
    Nebendran werkerlt ein Kollege an einer männlichen Leiche. Als dieser Feierabend macht, beginnt der schockierende Wahnsinn.
    Der Mann macht sich an der weiblichen Leiche zu schaffen...

    Kritik:

    Was nun passiert, ist garantiert nichts für schwache Nerven. Hier wird alles und jedes gezeigt, was für einen Pathologen Alltag ist.
    Köpfe und Brustkörbe werden aufgeschnitten, der Inhalt entnommen und wieder reingestopft.
    Das Ganze schaut sowas von extrem real aus, wer damit nicht klar kommt bekommt den Schock.
    Aber es ist nur ein Film. Deshalb anfangs krank und Kunst wie geht das zusammen?
    Das geht. Der Film ist sicherlich komplett krank von der Idee her, aber dennoch genial gemacht. Es gibt keinen einzigen Dialog, nur Bilder und Musik.
    Diese sind so genial abgestimmt, daß ein Meisterwerk herausgekommen ist.
    Im Sinne der Filmkunst!

    Fazit:

    Ein Film der unter die Haut geht, nur für hartgesottene Filmfans.
    Welche viel Wert auf geniale Optik und einen super Score legen.
    Filmkunst pur!

    10/10 Skalpellen

    • Offizieller Beitrag

    Ganz Recht, in dem Film findet kein einziger Dialog statt.
    Das ist auch nicht notwendig, die Bilder im Zusammenspiel mit der Musik, sprechen für sich.
    Zu den schockierenden Bildern kommen noch die Geräusche der beiden Pathologen bei der Arbeit.

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