{Passion of the Christ} authentisch?

  • Zitat von scarlettrose

    Nur, weil es schon immer so war und wohl immer so sein wird, ist es meiner Meinung nach nicht weniger krank.

    Das hat aber nichts damit zu tun, dass die Geiselungsszene trotzdem eine sehr gute Szene war. Und das hat nichts mit "krank im Hirn" zu tun. Sondern ist eine Szene, die wenn man nicht im Film hat, die Geschichte verharmlost. Ähnlich, wie wenn man einen Kriegsfilm dreht, aber niemanden sterben lässt.

  • Zitat von 'Irrwisch


    Und wer die Geiselung überzogen dargestellt findet, [...]

    Da liegt doch der Hund begraben .... die Geiselung .... war sie überzogen dargestellt oder verharmlost... Wie war sie wirklich? Gab es sie wirklich? Gab es Jesus wirklich?

    Gibson hat den Film so authentisch dargestellt, wie es ihn durch die überlieferungen möglich war. Wenn sie Stattgefunden hat, dann ist es aber ca. 1970 Jahre her. Seit dem ist an den Geschichten bestimmt immer wieder was hinzugekommen und weggefallen. Live dabei war kein Lebender (Inge Meysel ist ja mittlerweile auch verstorben... *fg*), deswegen kann es auch niemand annähernd bestätigen.

    Aber wenn man den Film sieht, ist man ja ein Teil von dem geschehen. Und es fällt nicht sehr schwer sich vorzustellen das es so hätte aussehen können. Es ist natürlich sehr erschreckend wie Menschen mit anderen Menschen umgehen. Aber da es auch heute immer noch Steinigungen gibt, hat sich da in den letzten 2000 Jahren auch nicht viel gebessert...

  • Ich meine das es an dem Menschen selber liegt. Die Menschheit kann noch 1000 Jahre weiter existieren, und es würde sich immernoch nichts ändern. Weil Gewalt gegenüber anderen ein Teil der Menschlichen Natur ist. Komischerweise ist die beste Stelle im ganzen Film, eine Stelle in der kein Blut fließt. Ich meine die Szene in der Jesus zu Kreuzigung geht und sich umsieht und die Menschen die Ihn ausbuhen, die gleichen sind die ihn noch vor ein paar Tagen willkommen geheißen haben.

    Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
    Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie sie nur zu sehen.
    Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
    Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.
    Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.
    Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
    Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen..
       

  • Zitat

    Da liegt doch der Hund begraben .... die Geiselung .... war sie überzogen dargestellt oder verharmlost... Wie war sie wirklich? Gab es sie wirklich? Gab es Jesus wirklich?

    Also erstmal: Jesus gab es wirklich. Das ist mittlerweile (und nicht nur von der christlichen Kirche) belegt.

    Zitat

    Gibson hat den Film so authentisch dargestellt, wie es ihn durch die überlieferungen möglich war. Wenn sie Stattgefunden hat, dann ist es aber ca. 1970 Jahre her. Seit dem ist an den Geschichten bestimmt immer wieder was hinzugekommen und weggefallen. Live dabei war kein Lebender (Inge Meysel ist ja mittlerweile auch verstorben... *fg*), deswegen kann es auch niemand annähernd bestätigen.

    Ist wohl wahr. Allerdings war Jesus nicht der einzige, der gegeiselt wurde. Und über die Geiselungen der damaligen Zeit gibt es auch Zeitzeugenberichte von namhaften Leuten, die wir heute zwar als Philosophen bezeichnen, aber eigentlich nur wissen, dass sie schreiben konnten.

    Zitat

    Aber wenn man den Film sieht, ist man ja ein Teil von dem geschehen. Und es fällt nicht sehr schwer sich vorzustellen das es so hätte aussehen können. Es ist natürlich sehr erschreckend wie Menschen mit anderen Menschen umgehen. Aber da es auch heute immer noch Steinigungen gibt, hat sich da in den letzten 2000 Jahren auch nicht viel gebessert...

    Das ist vollkommen richtig. Man erinnere sich nur an den Amerikaner, der mit einem Messer geköpft wurde. Hat das Fernsehen nicht uncut gesendet, aber im internet kann man die gesamte Prozedur finden. Es war eine Schlachtung.

  • Zitat von Astaroth

    Ich meine das es an dem Menschen selber liegt. Die Menschheit kann noch 1000 Jahre weiter existieren, und es würde sich immernoch nichts ändern. Weil Gewalt gegenüber anderen ein Teil der Menschlichen Natur ist. Komischerweise ist die beste Stelle im ganzen Film, eine Stelle in der kein Blut fließt. Ich meine die Szene in der Jesus zu Kreuzigung geht und sich umsieht und die Menschen die Ihn ausbuhen, die gleichen sind die ihn noch vor ein paar Tagen willkommen geheißen haben.

    Richtig, das war auch eine sehr gute Szene.
    Ich weiß nicht, ob Du den Film "Die letzte Versuchung Christi" kennst. Der ist auch sehr gut aufgebaut. Das harte bei diesem Film ist, dass Jesus als Schreiner die Kreuze für die Römer anfertigt.

    Zum Punkt, den Du angesprochen hast: Ich gehe davon aus, dass alle Gewalt, die auf der Welt herrscht, in den Religionen selbst liegt. Und wenn keine Gründe für Gewalt vorliegen, dann reichen die monetären Grunde (Geld) um Gewalt auszuüben. Man muss nur Gewalt und Gewalt unterscheiden. Ich denke dabei jetzt an die sizilianischen Methoden ..... Aber egal.

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  • Ich hab den Film "Die letzte Versuchung Christi" leider nur teilweise im Fernsehen gesehen. Aber die Szene die ich gesehen habe, (Die Szene in der Lazarus wiedererweckt wird) hat mir doch sehr gefallen, weil man dort sehr genau sieht, was für eine Angst jesus hat. Diese Angst oder Selbstzweifel sieht man bei Gibsons Film nicht.

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  • Zitat von Astaroth

    Ich hab den Film "Die letzte Versuchung Christi" leider nur teilweise im Fernsehen gesehen. Aber die Szene die ich gesehen habe, (Die Szene in der Lazarus wiedererweckt wird) hat mir doch sehr gefallen, weil man dort sehr genau sieht, was für eine Angst jesus hat. Diese Angst oder Selbstzweifel sieht man bei Gibsons Film nicht.

    Ja, aber dabei musst Du bedenken, dass bein Gibson es nur noch 12 Stunden zur Kreuzigung sind, und er sich sicher ist, der Sohn Gottes zu sein. Bei Scorsese mußte er erstmal sich selbst finden.

  • Da könntest du durchaus recht haben. Was mir bei Gibson gefallen hat, waren die Szenen mit Judas! Richtig gruselig. Im großen und ganzen, ist der Film garnicht so schlecht. Mir hat er durchaus gefallen. (Mal ne andere sicht auf das Thema).

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  • Zitat von Irrwisch

    Also erstmal: Jesus gab es wirklich. Das ist mittlerweile (und nicht nur von der christlichen Kirche) belegt.


    Konnte man das tatsächlich schon wissenschaftlich belegen? Ist mir ehrlich gesagt neu.

    I have turned the world upside down. AND I HAVE DONE IT ALL FOR YOU! I am exhausted from living up to your expectations. Isn't that generous?

    Fact is there's nothin out there you can't do; Yeah, even Santa Claus believes in you. (Lyrics 'Can you Picture That' - 'The Electric Mayhem)

    If I didn't know I was a genius, I wouldn't listen to the trash I wrote (Sgt. Floyd Pepper)

  • Zitat von Astaroth

    Da könntest du durchaus recht haben. Was mir bei Gibson gefallen hat, waren die Szenen mit Judas! Richtig gruselig. Im großen und ganzen, ist der Film garnicht so schlecht. Mir hat er durchaus gefallen. (Mal ne andere sicht auf das Thema).

    Ich verstehe ohnehin nicht, warum er soviele schlechte offizielle Kritiken bekommen hat. Ich fand den Film klasse. Vor allem, weil die Schauspieler hebräisch, aramäisch und lateinisch sprechen mussten.

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  • Genau. Das mit den antiken Sprachen ist ein KREUZ!!! (hihi)
    Ich meine diese schlechten Kritiken haben zwei Gründe :
    1. Das der Film durchaus sehr blutig ist.
    2. Diese "wer hat denn jetzt Jesus ans Kreuz genagelt" thematik

    Ich hoffe du verstehst was ich meine!

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  • Zitat von scarlettrose


    Konnte man das tatsächlich schon wissenschaftlich belegen? Ist mir ehrlich gesagt neu.

    Kommt darauf an, was Du mit "wissenschaftlich" meinst.

    Der Theologe Gerd Theißen (Uni Heidelberg) beschäftigt sich mit dem Leben des Menschensohns(!) Jesu. Es ist bekannt, dass er als Wanderprediger unterwegs war. Und die meißten dieser sogenannten "Gleichnissen" scheint er aus Indien mitgebracht zu haben wo er sich sehr lange aufgehalten haben soll.

  • Zitat von Astaroth

    Genau. Das mit den antiken Sprachen ist ein KREUZ!!! (hihi)
    Ich meine diese schlechten Kritiken haben zwei Gründe :
    1. Das der Film durchaus sehr blutig ist.
    2. Diese "wer hat denn jetzt Jesus ans Kreuz genagelt" thematik

    Ich hoffe du verstehst was ich meine!

    Ich gebe Dir bei beiden Punkten recht. Vor allem zum 2.Punkt beschwerten sich die jüdischen Vertreter. Aber es beißt die Maus keinen Faden ab. Es war halt so, wie es dargestellt wurde. Das einzige Problem ist die Tatsache, dass zum Tode Verurteilte nach römischem Recht hingerichtet werden mußten, weil Palästina ein römisches Protektorat war. Er wurde also gekreuzigt. Wenn es kein Protektorat gewesen wäre, und die Juden ihn gekillt hätten, dann wäre er gesteinigt worden.

  • Zitat von Irrwisch

    Kommt darauf an, was Du mit "wissenschaftlich" meinst.

    Der Theologe Gerd Theißen (Uni Heidelberg) beschäftigt sich mit dem Leben des Menschensohns(!) Jesu. Es ist bekannt, dass er als Wanderprediger unterwegs war. Und die meißten dieser sogenannten "Gleichnissen" scheint er aus Indien mitgebracht zu haben wo er sich sehr lange aufgehalten haben soll.

    OK, Blöd formuliert. Mit wissenschaftlich belegbar meinte ich irgendetwas nachvollziehbares, dass es da wirklich diesen Menschen gegeben hat.
    Wie will man das schließlich beweisen? Das wenige biografische, was man in der Bibel über Jesus findet, ist zurechtgestutzt worden, damit er zu den Prophezeihungen im alten Testament passt, zB Geburtsort. Das er, wenn es ihn wirklich gegeben hat, Wanderprediger gewesen sein muß, läßt sich der Bibel entnehmen, aber davon wird es wohl hunderte gegeben haben.
    Das er in Indien war, ist ja nur wieder eine Mutmaßung, ich habe auch schon gehört, dass er in einer Druidenschule unterrichtet worden wäre. (Da soll es eine britische Legende gegeben haben)

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  • Zitat von Irrwisch

    Ich gebe Dir bei beiden Punkten recht. Vor allem zum 2.Punkt beschwerten sich die jüdischen Vertreter. Aber es beißt die Maus keinen Faden ab. Es war halt so, wie es dargestellt wurde. Das einzige Problem ist die Tatsache, dass zum Tode Verurteilte nach römischem Recht hingerichtet werden mußten, weil Palästina ein römisches Protektorat war. Er wurde also gekreuzigt. Wenn es kein Protektorat gewesen wäre, und die Juden ihn gekillt hätten, dann wäre er gesteinigt worden.

    Gekreuzigt hieß bei den Römern aber sonst, ans Kreuz binden und nicht nageln. Es ging ja darum, das die Verurteilten qualvoll an ersticken sterben. (Klingt jetzt merkwürdig, soll aber stimmen, das man erstickt)

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  • Zitat

    über Jesus findet, ist zurechtgestutzt worden, damit er zu den Prophezeihungen im alten Testament passt, zB Geburtsort

    Jesus hat überhaupt nichts mit dem Alten Testament zu tun. Er gehört zum Neuen Testament.

    Nachvollziehbar ist vieles, da ja Schriften existieren. Der Geburtsort Bethlehem soll aber falsch sein. Er soll angeblich in Nazareth geboren sein. Diese "Lüge" soll von Lukas stammen, genauso, wie die Sache mit der Steuerschätzung von Kaiser Augustus.
    Aber Archäologen und Bibelforscher sind sehr erfolgreich mit der Erforschung von Jesus Geschichte. Zitat: "Die Existenz von Jesus ist besser belegt, als die von Sokrates." (Peter Lampe)
    Und jetzt sage mir, warum sollte Sokrates existiert haben? Er hat nie etwas schriftliches hinterlassen, sondern nur geplaudert!!

  • Zitat von scarlettrose

    Gekreuzigt hieß bei den Römern aber sonst, ans Kreuz binden und nicht nageln. Es ging ja darum, das die Verurteilten qualvoll an ersticken sterben. (Klingt jetzt merkwürdig, soll aber stimmen, das man erstickt)

    Ist teilweise richtig. Es gab verschiedene Kreuzigungsmethoden (denke an das Thomaskreuz). War regional verschieden. Es ging aber nicht ums Ersticken. Die Leute sind an Trombosen gestorben (deshalb auch abgewinkelte Beine).
    (machen die Sizilianer heute noch)

    Auch die, die genagelt wurden starben immer durch Trombosen.

    Bei Jesus selbst gab es aber noch ein anderes Problem, an das die Römer nicht dachten. Er wurde an einem Freitag ans Kreuz genagelt, wobei Tags darauf Sabbat ist. Deshalb musste Jesus nur diesen einen Tag am Kreuz hängen. Als der Soldat mit der Lanze ihn stach (so steht es noch in der heiligen Schrift) floß Wasser und Blut heraus. Das heißt also, er war noch nicht tot. Daher ist auch die Wiederauferstehung nicht so dummes geschwätz. Es kann durchaus sein, dass er Bewußtlos oder klinisch Tot war.

  • Ich hab mal bei einem Wissenschaftsmagazin gelesen, daß man bei einer Kreuzigung durchaus bis zu einer Wochen leiden kann. Denn der Körper wehrt sich gegen den drohenden kollaps, in dem er sich immer wieder aufrichtet. (ich hoffe ihr versteht was ich meine). Das ist auch der Grund, warum im Film die Römer Jesus die Beine brechen.

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  • Zitat von Astaroth

    Ich hab mal bei einem Wissenschaftsmagazin gelesen, daß man bei einer Kreuzigung durchaus bis zu einer Wochen leiden kann. Denn der Körper wehrt sich gegen den drohenden kollaps, in dem er sich immer wieder aufrichtet. (ich hoffe ihr versteht was ich meine). Das ist auch der Grund, warum im Film die Römer Jesus die Beine brechen.

    Für das Aufrichten gibt es einen kleinen "Balken", auf dem man die Fußballen stützen kann. Das verzögert die Trombose. Dass Jesus die Beine gebrochen wurde, das ist mir allerdings neu.

  • Doch ihm werden im Film die Beine gebrochen. Ganz am Schluss, wenn ich mich recht erinnere (is ne weile her seit ich mir den Film angesehen habe). In der Szene als der Himmel anfängt zu weinen. Kurz bevor die Römer abhauen, brechen sie Ihm die Beine.

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  • Scheint so!!!

    Weist du mir ist noch ein Grund eingefallen, warum der Film so runtergemacht wurde: Die Handlung an sich. Man könnte den Film so beschreiben: Mann der behauptet wird zu klump geschlagen. Und das volle 2 oder 3 Stunden. So wenn man des aus der sicht betrachtet, kann man die Kritik durchaus verstehn.

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  • Zitat von Astaroth

    Scheint so!!!

    Weist du mir ist noch ein Grund eingefallen, warum der Film so runtergemacht wurde: Die Handlung an sich. Man könnte den Film so beschreiben: Mann der behauptet wird zu klump geschlagen. Und das volle 2 oder 3 Stunden. So wenn man des aus der sicht betrachtet, kann man die Kritik durchaus verstehn.

    Nein, das runtermachen würde ich eher auf folgendes schieben: Der Film ist von einem Katholiken (und zudem Australier) produziert worden, in einem Land, in dem die meißten Menschen Methodisten sind, und 80 Prozent der Regierung jüdisch. Weder die Regierung noch die Bevölkerung braucht also so einen Film. Und vor allem könnte man befürchten, dass die Menschen sich selbst auch mal Gedanken machen. Wer meldet sich dann noch zur Army?

  • Ich denke es finden sich immer leute die sich freiwillig zur Army melden. Ohne irgendwelche bedenken.

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  • Zitat von Astaroth

    Ich denke es finden sich immer leute die sich freiwillig zur Army melden. Ohne irgendwelche bedenken.

    Sehe ich anders. Größtenteils melden sich die Unterpriviligierten zur Army. Diejenigen, die Geld haben, bilden ihre eigene Privat-Freizeit-Armee und ballern durch die Gegend (Range vorausgesetzt) was das Zeug hält. Aber selbst im Gefechtsfeld war keiner von denen. Vielleicht hätte die Wehrpflicht in den USA doch beibehalten werden sollen. Das wäre wenigstens ein kleiner Ansatz zur Gleichberechtigung der sozialen Schichten.

    Aber jetzt werden wir ganz gewaltig :offtopic:

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