{I Am Legend} Superspannend

  • bitte denkt daran,daß es hier nur um die filmkritik geht, fragen und diskussionen zur handlung gehören in den bereich "filmfragen" bzw. "filmtalk".

    ich habe einen ganz einfachen geschmack: ich bin immer mit dem besten zufrieden
    oscar wilde

    nörgelnde ruhrpottpflanze

    schnarchnase

  • Würde Wills richtige Frau Jada mitspielen, hättest du sie dann auch kritisiert? Denn sie ist auch ziemlich süss. Und nur zur Info: in "I Am Legend" spielt Will Smith's richtige Tochter Willow Smith mit. Also kann man hier mit der Kritik - von wegen süss - nicht viel anfangen.

    Habe weder etwas gegen Wills' Frau noch seiner leiblichen Tochter. Nur ist das ein wenig Klischeehaft. Warum kann er nicht in einer zerütteten Ehe leben mit einer bulimischen Tochter so wie jeder andere Normalsterbliche auch??? ;):lol:

    Jemand sagte mal, dass wenn man 1 Millionen Affen vor 1 Millionen Schreibmaschinen setzt, früher oder später ein literarisch wertvolles Werk entstehen könnte. Nach 15 Jahren Internet bin ich mir nicht so sicher.

  • Weil eben eine zerrüttete Ehe klischeehaft wäre.

    Und stelle deine nächste Frage bitte in einem Fragethread, sonst kassieren wir noch alle Verwarnungen von Nina;)

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  • Aber authentischer!...ach was solls, Jedem das seine! Bleibe dabei, dass Ende ist absurd (ohne Frage):hehe:

    Jemand sagte mal, dass wenn man 1 Millionen Affen vor 1 Millionen Schreibmaschinen setzt, früher oder später ein literarisch wertvolles Werk entstehen könnte. Nach 15 Jahren Internet bin ich mir nicht so sicher.

  • Also ehrlich gesagt gefiel mit "I am legend" vom Stil und von der Atmosphäre her deutlich besser als dereinst der "Omega-Mann". Überall dieser herrlich morbide Charme der verfallen(d)en Gebäude, diese absolute Leere. Dazu gefiel mir Aspekt mit den völlig degenerierten Infizierten besser als die Mutanten im Heston-Film.

    Auch Schauspielerisch war das sehr ordentlich. Will Smith hat mich dann doch noch mal überrascht. Für mich war er immer nur der rappende Men in Black mit Bel Air Vergangenheit :D.

    Von mir gibts 9 von 10 Schäferhundküsschen :D.

    "Ich war nicht hervorragend! Ich war nicht ausgezeichnet! Ich war monumental! Ich war epochal!" - Klaus Kinski

  • Kam gestern entlich dazu mir den Film anzusehen. Der grosse Hype um den Film konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Nach einem vielversprechenden Anfang, endete er für mich enttäuschend.

    Der Omega-Mann lässt grüssen und gefällt mir nach I am Legend immer noch viel besser.

    4 von 10 Bob Marley's

  • Ich bin ja froh, dass ich mit meiner Meinung nicht allein dasteh, Cracked.
    Denn ich fand den Film auch ziemlich durchschnittlich - Nach dem Trailer, der noch nicht verriet, worum es letztendlich ging, hatte ich mich doch sehr auf den Streifen gefreut.
    Doch leider war I Am Legend nur ein weiterer Schema F 08/15 Zombiefilm, okay, mit ein paar Neuerungen wie New York statt London, Vampirartige Viecher statt trägen Zombies, die jetzt auch denken können,...

    Naja aber sind wir doch ehrlich: Es ist ein langweiliger Virusfilm.
    Zugegeben - er begann sehr vielversprechend: Die ersten Szenen im verlassenen New York sind äußerst beeindruckend und auch die ersten Monsterszenen wirken noch ziemlich cool. Aber schon nach knapp 30 Minuten stellt sich Ernüchterung ein - Spannung bleibt aus, es passiert fast nix überraschendes und irgendwie hatte man sich einfach mehr erhofft. V.a. bei einem so vielversprechenden Titel wie "I Am Legend"....

    Gerade wegen dem sehr heroischen Titel wirkt das Ende nicht nur zu abgehackt, sondern auch dem Titel in keiner weise gerecht. Wie?! Das solls gewesen sein?! Das ist die "Legende" gewesen?! Also bitte.... Hollywoodklischees machen einen zu keiner Legende und diesen Film schon gar nicht.

    Für mich gabs einfach zu wenige Innovationen und die Innovationen und Ansätze, die erkennbar waren, wurden einfach zu nichts wirklich nennenswerten verwandelt.

    Schlecht war der Film deswegen nicht - schon allein wegen Will Smith! Aber mehr als Durchschnitt auch nicht.

    3 von 6 fÖöLiS (durschnittlicher Virus-Film)

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  • hab den film gestern abend gesehen, und bin ein wenig zwiespältig...

    der anfang ist wirklich klasse, das beklommene einsamkeitsgefühl kommt hier sehr gut rüber... auch die thrill-szene in dem dunklen gebäude war ein favourite; man wieß zwar schon durch die medien, was los ist, aber rein durchs storytelling des films weiß man NICHTS, man ahnt nur hier oder da etwas. gespenstisch, schlimm... die ungewissheit was los ist... das menschenleere, von der natur zurückeroberte new york... klasse!

    die mutanten selbst hätte man vielleicht nicht in vollem umfang zeigen sollen... das "geheimnisvolle" wäre hier besser gewahrt geblieben... und der zuschauer hätte selbst die möglichkeit gehabt, in seiner fantasie ein bild der schlimmst monster die ER sich vorstellen kann entstehen zu lassen.
    doch das alles wäre nicht so schlimm gewesen... wenn ich nicht nach knapp 1,5h entsetzt auf die uhr geschaut hätte und gedacht "was? das war alles?"

    und den film länger zu machen wäre meiner meinung nach nicht schwer gewesen... es hätte ihm sogar einiges an zusätzlicher tiefe verleihen können... hier eine szene mehr in der menschenleeren stadt, da eine rückblende, wie die new yorker langsam aber sicher auf die eine oder andere weise opfer der seuche wurden, und voila, schon wäre der film auch in "spielfilmlänge" gewesen.

    deshalb nur 5 von 10 blutampullen von mir. (und die hauptsächlich für will smith, die tollen szenen in new york sowie die story, die ja aber alles andere als frisch erfunden ist...)

    eine frage stellt sich mir aber immer noch... was macht

    Spoiler anzeigen

    das vieh, bei neville im 2. stock, als anna und ethan unter dem tisch versteckt sind? frisst das vieh die decke auf? hat neville die decke aus menschenfleisch gemacht? oder was ist sonst der grund?

  • eine frage stellt sich mir aber immer noch... was macht

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    das vieh, bei neville im 2. stock, als anna und ethan unter dem tisch versteckt sind? frisst das vieh die decke auf? hat neville die decke aus menschenfleisch gemacht? oder was ist sonst der grund?

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    Wahrscheinlich macht er nur ein Loch, damit seine Kumpanen besser ins Haus rein kommen. Von innen ist die Decke sicherlich leichter kaputt zu machen, als von außen.

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  • bitte klärt filmfragen in dem dafür vorgesehenen bereich,danke schön.

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    schnarchnase

  • [...]1,5h entsetzt auf die uhr geschaut hätte und gedacht "was? das war alles?"

    [...]und voila, schon wäre der film auch in "spielfilmlänge" gewesen.



    Also unter "Spielfilmlänge" ist eigentlich schon von ca. 90-100 Minuten die Rede. Nur weil heutzutage viel zu viele Filme unter unerträglichen Überlängen leiden (Fluch der Karibik, Herr der Ringe und und und), heißt das nicht, dass "Spielfilmänge" zwei Stunden und mehr bedeutet.

    Ich sehe das also etwas anders als Du - mir sind kurze knackige Filme sehr viel lieber als so lange. Ich liebe Filme - aber wenn sie zu lang sind, dann kann das echt anstrengend werden. 90 Minuten ist die perfekte Länge für einen guten Film. 2 Stunden finde ich maximum. Alles was drüber geht wird echt schwierig... Und ich kenne nur wenige Filme, die wirklich länger als 2 Stunden fesseln können oder gar zum Wiederanschauen motivieren können.

    Und es ist tatsächlich so, dass "Spielfilmlänge" eigentlich etwa 90 Minuten bedeutet.

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  • Zudem leidet I Am Legend in meinen Augen eh unter dem Problem, dass in der vorhergesehenen Zeitspanne des Films zu wenig passiert. Statt den Film also NOCH LÄNGER zu machen, hätten die Macher eher ihre 1,5h sinnvoll füllen können. Da war noch wesentlich mehr Raum für Ereignisse!!!

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  • bitte klärt filmfragen in dem dafür vorgesehenen bereich,danke schön.

    gerne doch: Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

    und zurück zur filmkritik:
    sehe das etwas anderes als Du, fööli... für mich war der film zu kurz. richtig, ein film muß nicht auf 8 stunden aufgeblasen werden... aber das ende von "i am legend" kam zu früh, und aus dem storyfluss heraus zu unerwartet. machte auf mich den eindruck wie "da ist uns das geld ausgegangen, deshalb hört der film jetzt einfach auf"

    Nebenbei: der Stoff wurde nicht nur dreimal, sondern schon 4mal verfilmt, s. Bitte melden Sie sich an, um diesen Link zu sehen.

  • Ich finde die Länge ganz gut

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    Ein offenes Ende und man kann sich in Gedanken selbst bestimmen, ob das Gegenmittel wirkt und ob die Menschheit gerettet wird. Ich mag daran, dass der Film einiges an Freiraum für den Zuschauer lässt, nicht wie in vielen anderen, wo die ganze Story durchgekaut wird.

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  • Ich finde die Länge ganz gut

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    Ein offenes Ende und man kann sich in Gedanken selbst bestimmen, ob das Gegenmittel wirkt und ob die Menschheit gerettet wird. Ich mag daran, dass der Film einiges an Freiraum für den Zuschauer lässt, nicht wie in vielen anderen, wo die ganze Story durchgekaut wird.

    Ein solches Ende hätte man aber auch bei einem längeren Film realisieren können... Ich denke imbusmanns ansicht drückts ganz gut aus... nichts gegen kurz und knapp, aber bei I am Legend bleibt - unter anderem ob der kürze - ein "leeres" gefühl...

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  • Auch auf die Gefahr, dass ich jetzt ein bisschen wiederkäue:

    Super Anfang. Das menschenleere New York ist echt ne Superkulisse (Ich liebe solche Szenarios, dieses Abgewrackte).

    Dann kommt aber irgendwann der Moment, wo die andere Überlebende auftaucht. Das ist zwar in so einem Film unvermeidlich, aber ich dachte mir schon, naja ...

    Und dann kam das Ende. Und das war wirklich hundsmiserabel, ich war enttäuscht. Was blödes ist wohl niemanden eingefallen. (Wobei das alternative Ende auch nicht viel besser ist.)

    Daher:
    7 von 10 zerstörten Brücken

    Some men see things as they are and say: Why?
    I dream things that never were and say: Why not?

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